über mich

Katharina Lenggenhager
Dipl. Architektin HTL
MAS Cultural&Gender Studies
Expertin Schulraumentwicklung

verheiratet, Mutter von drei Kindern

Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Pädagogik und Architektur. Ich gehe von der kindlichen Wahrnehmung und seinen Bedürfnissen aus. Diese erschöpfen sich nicht in quantitativen Raumprogrammen oder Funktionsschemas. Am liebsten möchten Kinder und Jugendliche selbst miteinbezogen sein; so können schon die Kleinsten ihre Bedürfnisse sehr präzise formulieren. Weil Kinder und Jugendliche nicht immer miteinbezogen werden, gewisse Anforderungen aber objektiv zu berücksichtigen sind, bin ich auch forschend unterwegs. Ich bringe ein hohes Verständnis von schulischen Inhalten, Methoden und Abläufen in die Arbeit ein. Jedes Vorhaben besteht aus individuellen Eigenheiten; trotz meiner langjährigen Erfahrung suche ich gemeinsam mit der Auftraggeberin und den weiteren involvierten Personen und Kreisen im aktiven Austausch nach der passendsten Lösung.

seit 1999:
– Nachhaltiges und bedürfnisgerechtes Planen und Ausführen von Schulbauten
– Analyse der räumlichen und pädagogischen Bedürfnisse (Phase O)
– Erarbeiten von Konzepten mittels partizipativer Prozesse
– Entwicklung räumlicher Leitbilder und pädagogisch-funktionalem Projektpflichtenheft
– Projektmanagement und Qualitätssicherung von Entwicklungsprozessen
– Workshop- und Tagungsmoderation
– Forschung und Entwicklung kindergerechten Bauens

Gastdozentin:
Pädagogische Hochschule Zürich, Weiterbildungskurs „Schulraumentwicklung – Abläufe und Inhalte“
Hochschule Luzern seit 2013 im CAS Bedürfnisgerechtes Planen und Bauen (BPB) zu den Themen „Qualitätssicherung in BPB-Prozessen“ und „Post Occupancy Evaluation (POE)“
Institut Vorschul- und Primarstufe IVP NMS Bern von 2006 – 2015 zum Thema „Architektur Kind Schule“

Mitgliedschaften:
– Gründungsmitglied und seit Mai 2018 auch Vorstandsmitglied im Netzwerk Bildung und Architektur
PUSCH, Praktischer Umweltschutz